Kategoriearchiv: Yoga

Meditationsanleitung – Jetzt und Hier

Die nachfolgende Meditationsanleitung enthält Elemente aus den verschiedensten Traditionen, die sich mit Meditation beschäftigen. Sie führt über das Ankommen im Sitzen, über Jetzt und Hier, über Metta-Elemente wie Freude und Herz bis zur feinstofflichen Wahrnehmung des Körper-Geist-Systems bis, ja vielleicht bis zu einem Moment der Seligkeit, oft genannt auch Samadhi.

Sie ist gedacht für fortgeschrittene Meditationsfreunde, die durch Yoga, Vipassana oder Zen geschult sind oder zumindest schon mal in den Genuss dieser Meditationsformen gekommen sind.

Die Anleitung ist entstanden im Jan 2021 und wurde frei gesprochen. Es wäre schön, von einem oder anderen Hörer ein Feedback zu bekommen.

Viel Freude und einen Hauch von Seligkeit wünsche ich allen Hörern sowie allen Menschen, allen Wesen und der Welt…

Weiterhin kann das MP3’s über den Download-Button heruntergeladen werden:

Meditationsanleitung – Hier und Jetzt

Eine Meditationsanleitung mit dem Thema: Hier und Jetzt

Yoga trifft Vipassana und Zen

Eine Meditationsanleitung mit Körperwahrnehmung und mehr…

Über Meditation wird viel geschrieben und veröffentlicht. Meist sind darin die verschiedenen Stufenwege beschrieben und wie uns was mit und in der Meditationssitzung (nicht) getan, (nicht) gedacht oder (nicht) erlebt werden soll oder kann. Das ist richtig so, und ich stimme mit allen darüber überein, das das auch notwendig ist, um das Meditieren zu verbreiten. Aber wesentlich in der Meditation ist die Erfahrung, die man selbst macht, die mir selbst passiert und das Gefühl, das mich in dieser kurzen Zeit begleitet.

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Was in Yoga-Büchern nicht nachgelesen werden kann

Das vorliegende Dokument (PDF, 21 Seiten DinA4) entstand aus einer Stichwortsammlung, die einzeln von der ersten Seite aus mittels Verlinkungen im Dokument aufgefunden werden können. Das Dokument kann über einen Download direkt heruntergeladen werden.

 

Die Stichworte wie Hingabe, Stille usw. behandeln verschiedene Aspekte der Yoga-Praxis und -Theorie aus meiner ganz persönlichen Sichtweise. Ich habe diese über einen längeren Zeitraum gesammelt, immer wieder ergänzt, erweitert und neu ausformuliert und möchte diese jetzt für die Öffentlichkeit zugänglich machen. Immer wieder halte ich Yoga-Bücher in der Hand, die entweder nur einen Teilaspekt der theoretischen Praxis behandeln, den theoretischen Teil nur sehr dezent vorsehen oder sogar nur in den aller höchsten Tönen vom Yoga und seinen Möglichkeiten schwärmen. Das ist verständlich und auch zu erwarten, entspricht aber nicht den Erfordernissen einer gelingenden Praxis. Zu Yoga gehören auch Warnungen vor falschem Üben, gehören Einschränkungen für eine maßvolle Anwendung. Außerdem gibt es für viele Fälle Kriterien, die eine sinnvolle Übungsauswahl betreffen. Ich habe versucht, all die Beobachtungen und Erläuterungen, die ich durch Beobachtung und Fragen meiner Übungsteilnehmer zu Papier zu bringen und diese allgemein verständlich darzustellen.
Ich werde auch in Zukunft an diesem Dokument arbeiten und dieses ergänzen und erweitern. Dazu wird die bestehende Version bei Bedarf gelöscht und eine neue etabliert. Sie kann durch ihre Versionierung erkannt werden (s.u.).

Die zur Zeit behandelten Stichworte sind:

  • Natürlichkeit, Funktionalität, Individualität, Wohlgefühl, Energie, Wahrnehmung

  • Feineinstellung, Intension, Wirkung, Dehnung, Öffnen, Kräftigen, Entspannung

  • Beweglichkeit, Erfahrung, Wissen, Verständnis, Resonanz,

  • Patanjali, Yogaformen, Definition von Yoga, Umfangreiche Praxis, Thai-Massage-Praxis,

  • Energie(bahnen)systeme, Tradition, Selbsterfahrung,

  • Selbsteinschätzung und Fremdinterpretation, Pranayama (Atemübungen) ,

  • Hingabe (Loslassen), Spiritualität, Verweilen, Stille,

  • Was sagt die Wissenschaft heute zu Yoga?

Aktuellste Version: 09.2020

Was in Yogabüchern nicht steht

Was in gewöhnlichen Yogabüchern nicht steht (Essay)

Die Vervollkommnung von Padmasana (Lotussitz)

Die Lotus-Haltung ist in der Tradition der östlichen Weisheitslehren die angesagte Sitzhaltung für die Meditation.
Wenn wir aber in der Lage sind, diese anspruchsvolle Haltung einzunehmen, heißt das nicht auch, das sie bequem und sicher für längere Zeit gehalten werden kann. Dies Reihe dient für alle Übenden, die diese Haltung bereits einnehmen können, zur Vorbereitung der Meditations-Zeit. Sie soll, wird sie täglich geübt, die Sitzhaltung Lotus fest, alltagstauglich und mühelos gestalten helfen.

Die Arbeit wird als Download im PDF-Format angeboten, da die Datei sehr groß ist und viele Abbildungen enthält. Sie ist etwa 230 kB groß und im Querformat gehalten:

Download:

 

Die Vervollkommnung des Lotus (PDF)

Die Vervollkommnung des Lotus als Übungsreihe

Steigerung der weichen Beweglichkeit in Rücken und Becken

Die vorliegende Reihe ist eine etwas längere Kurzübungsreihe mit dem Ziel, durch tägliche Übung die Beweglichkeit im Rücken/Beckenbereich zu erweitern und generell dort für eine dauerhafte weichere Bewegungsqualität zu sorgen. Sie wurde auf das Profil einer Teilnehmerin meines Unterrichts in einer Einzelstunde zugeschnitten und ist allgemein für alle Übenden geeignet, die ebenfalls ein entsprechendes oder vergleichbares Motiv verfolgen.

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Stärkung des Immunsystems

Die vorliegende Reihe ist eine Kurzübungsreihe mit dem Ziel, durch tägliche Übung das Immunsystem und die Körperkräfte zu stärken. Sie führt bei akkurater Ausführung zu einem fühlbar erwärmten Körperzustand und ist darauf ausgelegt, das Körperzentrum im Unterbauch (Kanda, Hara, Tandem) anzusprechen und zu aktivieren. Die abschließende Atemübung (tiefe Unterbauchatmung) bringt die Übungsreihe zum Abschluss und sorgt für ein ausgeglichenes und energetisch aktives Körpergefühl.

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Die Einübung einer Lotushaltung für die sitzende Meditation

 

Die Lotus-Haltung wird sowohl in Yoga als auch in anderen Meditationsschulen (Vipassana, Zen) als die wichtigste Meditationshaltung beschrieben, der wahre Wunderwirkungen nachgesagt werden. Sie soll unter anderem den Geist wach und beweglich halten, sorgt für Heilung verschiedener Versteifungen und für inneren Frieden.

Leider ist diese wunderbare Haltung für einen in Yoga ungeübten Europäer schwer einzunehmen und daher nicht grundsätzlich und nicht jedem zu empfehlen. Sollte der Leser aber zu den Menschen gehören, deren Weg zu dieser Haltung ein nicht unüberwindliches Hindernis darstellt, können die angegebenen Übungen und Asanas helfen, einer mühelosen und festen Lotushaltung näherzukommen. Die Einübung einer Lotushaltung für die sitzende Meditation weiterlesen →

Vorbereitung für Zazen im vollen Lotus

Die Zeit des Morgens ist für arbeitende Menschen sehr begrenzt, zumal wenn man in einem Familienbund mit Kindern lebt. Weitere Begrenzungen der morgendlichen Zeit kann eine Meditationspraxis sein, die zwischen 10 und 60 Minuten lang sein kann. Dann noch etwas Yoga in das Morgenprogramm einzubauen gelingt nur unter ganz fest geregelten Bedingungen. Hierfür habe ich Kurzabfolgen entwickelt und getestet, die schnell und zielgenau auf den Tag vorzubereiten vermögen. Vorbereitung für Zazen im vollen Lotus weiterlesen →

Yoga, Bewusstsein und die Formen von Übung

Wie eindrücklich zu sehen ist die Schulung des Bewusstseins ein Grundmotiv jeder Yoga-Praxis. Trotzdem ist die Einteilung, die Patanjali vor über tausend Jahren vorgenommen hat, für heutige Verhältnisse unvollständig und zum Teil sogar gegensätzlich geprägt. Wir müssen berücksichtigen, dass heute eine andere Bewusstseinsebene vorherrschend ist und dass die Belastungen sich verändert haben, denen Menschen in ihren Gesellschaften heute ausgesetzt sind. Weiterhin müssen wir dem Begriff Bewusstsein eine viel genauere Definition verpassen, als das eingangs notwendig erschien.

Das Dokument ist eine PDF-Datei und besteht aus 22 Seiten DIN A4. Es entstand im Jahr 2015-16 und beschreibt mein Verständnis des Yoga im Kontext meiner Einstellung für den Unterricht in Frankfurt und Hochheim.

 

Yoga und Bewusstsein (PDF)

Yoga und Bewusstsein

MEDITATIONSANLEITNG (Yogaatem)

Die nachfolgende Anleitung zur Meditation ist ein wma – Audio – Mitschnitt einer Meditationsanleitung über die Einrichtung des Atems auf die Yogaatmung. Sie dauert etwa 15 Minuten. Der Download ist kostenfrei, erfordert  aber die Eingabe eines Passwortes. Dieses erhalten Sie von mir auf Anfrage über das Kontaktformular.
Sie ist gedacht für Teilnehmer meiner Yogastunden, die diese Form der Anleitung schon einmal miterlebt  haben und die für Zuhause eine Anleitung brauchen, um zur Ruhe zu kommen. Sie wird durch einen dreifachen Gong begonnen und durch drei Gongs beendet. Wer länger und danach noch in Stille sitzen möchte, sollte sich zu Beginn eine Meditationsuhr einstellen. Ich empfehle dazu die App ZazenMeditationTimer, die kostenlos im GooglePlayStore auf jedes Android-Handy heruntergeladen werden kann. Eine ähnlich gute App (Zazen-suite-meditation-timer) gibt es auch fürs iPhone.

Der Yogaatem – Meditationsanleitung (MP3)

Meditationsanleitung: Der Yogaatem (MP3)

Der Yogaatem – Meditationsanleitung (WMA)

Meditationsanleitung: Der Yogaatem (WMA)

Die Intervention in der Yogapraxis

Tipps und Anregungen bei physischen Störungen in Muskeln, Sehnen und Gelenken und deren Handhabung in der Übungspraxis des Yoga

Als Yogalehrer werde ich immer wieder mit Gesundheitsstörungen konfrontiert, über die mich Teilnehmer meiner Yogastunden vor Stundenbeginn unterrichten, um einerseits Verständnis für eine angepasste Ausführung der Übungen zu erreichen, die andererseits aber auch um Rat und Hilfe nachfragen. Ich werde mich daher in den folgenden Zeilen bemühen, eine Systematik aufzuzeigen, in und mit der Hilfestellungen durch Yogaübungen und Ratschläge für Dritte möglich werden.
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Wie Yoga wirkt im Umfeld der Moderne

Jeder Übende des Yoga wird sich irgendwann einmal mit der Frage konfrontiert sehen, warum Yoga so wirkt, wie es das tut und was die Grundlage der Arbeit ist, der er sich verschreiben muss, um diese Wirkungen zielorientiert zu erlangen.
Wenn wir üben, sehen wir doch den Erfolg dieser Tätigkeit schon allein darin, dass wir uns immer wieder motivieren können, in der Übung weiter zu gehen. Auch wenn wir also nicht erklären können, was es ist, das uns üben lässt, so spricht doch allein schon die Verbissenheit und die Hingabe ein deutliches Wort darüber aus, das es irgendwie wirken muss.
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Meditation im Yoga (Kurztext)


Meditation ist keine Philosophie und keine Religion. Sie ist eine Methode, sich nach innen zu wenden und zu schauen, was „Ich“ bedeutet. Es ist genau dieses „Ich“, das ich benutze in Sätzen wie „Ich bin hungrig“ oder „Ich bin aufgeregt“. Dies mag zunächst profan klingen, aber die Wirklichkeit sieht doch so aus, das der normale Mensch in unserer Welt auch im Sattsein immer hungrig ist, das er im Ruhen noch arbeitet und sich im Geborgensein unsicher fühlt. Wir nennen dies „nicht abschalten können“ oder nicht „in Ruhe sein“ zu können.
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