Kategoriearchiv: Übungsbeschreibungen

Meditationsanleitung – Pradipika

Die folgende Meditationsanleitung richtet sich nach den Vorgaben der Hatha-Yoga-Pradipika. Drei Anweisungen sind es in dieser Schrift, die den Weg in Stille zu bahnen vermögen und die in Stufen beschritten werden. Sie sind…

  1. Das zur Ruhe-Kommen des Körpers und seiner Wahrnehmung…, gefolgt von
  2. der Einrichtung und Beruhigung des Atems, der überwiegend über die Taille erfolgen sollte, was dann…
  3. nach ausreichender Übung zwangsläufig zur Stille des Geistes führen wird.

Dabei sollte die Stufen nach und nach durchschritten und mit nicht weniger als 25/30 Minuten Dauer geübt werden. Ich habe im Anleitungstext jeweils 5 Minuten für jede Stufe vorgesehen und zwei zusätzliche Stufen eingestellt, die helfen sollen, den Geist zu beruhigen.

Nach Stufe zwei kommen zwei zusätzliche Übungen…

  1. die reine Beobachtung der aktuellen Geistesaktivität ohne Einflussnahme… gefolgt von
  2. der aktiven Beruhigung der Gedanken durch eine kurze Rückwendung zum Atem hin.

Die eigentliche Meditation (das Sitzen) beginnt, wenn die Sitzhaltung eingenommen wurde und alle Vorbereitungen abgeschlossen sind.

Wenn du möchtest, wiederhole die Meditation für einen zweiten Durchgang. Bitte schau darauf, beim kreuzbeinigem Sitzen die Beinseiten zu wechseln.

Meditationsanleitung nach Hatha-Yoga-Pradipika

Die nachfolgende Meditationsanleitung orientiert sich nach den Anleitungen, die in der Hatha-Yoga-Pradipika beschrieben werden. Sie ist für alle Stufen geeignet.

Meditationsanleitung – Jetzt und Hier

Die nachfolgende Meditationsanleitung enthält Elemente aus den verschiedensten Traditionen, die sich mit Meditation beschäftigen. Sie führt über das Ankommen im Sitzen, über Jetzt und Hier, über Metta-Elemente wie Freude und Herz bis zur feinstofflichen Wahrnehmung des Körper-Geist-Systems bis, ja vielleicht bis zu einem Moment der Seligkeit, oft genannt auch Samadhi.

Sie ist gedacht für fortgeschrittene Meditationsfreunde, die durch Yoga, Vipassana oder Zen geschult sind oder zumindest schon mal in den Genuss dieser Meditationsformen gekommen sind.

Die Anleitung ist entstanden im Jan 2021 und wurde frei gesprochen. Es wäre schön, von einem oder anderen Hörer ein Feedback zu bekommen.

Viel Freude und einen Hauch von Seligkeit wünsche ich allen Hörern sowie allen Menschen, allen Wesen und der Welt…

Weiterhin kann das MP3’s über den Download-Button heruntergeladen werden:

Meditationsanleitung – Hier und Jetzt

Eine Meditationsanleitung mit dem Thema: Hier und Jetzt

Yoga trifft Vipassana und Zen

Eine Meditationsanleitung mit Körperwahrnehmung und mehr…

Über Meditation wird viel geschrieben und veröffentlicht. Meist sind darin die verschiedenen Stufenwege beschrieben und wie uns was mit und in der Meditationssitzung (nicht) getan, (nicht) gedacht oder (nicht) erlebt werden soll oder kann. Das ist richtig so, und ich stimme mit allen darüber überein, das das auch notwendig ist, um das Meditieren zu verbreiten. Aber wesentlich in der Meditation ist die Erfahrung, die man selbst macht, die mir selbst passiert und das Gefühl, das mich in dieser kurzen Zeit begleitet.

Yoga trifft Vipassana und Zen weiterlesen →

Die Vervollkommnung von Padmasana (Lotussitz)

Die Lotus-Haltung ist in der Tradition der östlichen Weisheitslehren die angesagte Sitzhaltung für die Meditation.
Wenn wir aber in der Lage sind, diese anspruchsvolle Haltung einzunehmen, heißt das nicht auch, das sie bequem und sicher für längere Zeit gehalten werden kann. Dies Reihe dient für alle Übenden, die diese Haltung bereits einnehmen können, zur Vorbereitung der Meditations-Zeit. Sie soll, wird sie täglich geübt, die Sitzhaltung Lotus fest, alltagstauglich und mühelos gestalten helfen.

Die Arbeit wird als Download im PDF-Format angeboten, da die Datei sehr groß ist und viele Abbildungen enthält. Sie ist etwa 230 kB groß und im Querformat gehalten:

Download:

 

Die Vervollkommnung des Lotus (PDF)

Die Vervollkommnung des Lotus als Übungsreihe

Steigerung der weichen Beweglichkeit in Rücken und Becken

Die vorliegende Reihe ist eine etwas längere Kurzübungsreihe mit dem Ziel, durch tägliche Übung die Beweglichkeit im Rücken/Beckenbereich zu erweitern und generell dort für eine dauerhafte weichere Bewegungsqualität zu sorgen. Sie wurde auf das Profil einer Teilnehmerin meines Unterrichts in einer Einzelstunde zugeschnitten und ist allgemein für alle Übenden geeignet, die ebenfalls ein entsprechendes oder vergleichbares Motiv verfolgen.

Steigerung der weichen Beweglichkeit in Rücken und Becken weiterlesen →

Stärkung des Immunsystems

Die vorliegende Reihe ist eine Kurzübungsreihe mit dem Ziel, durch tägliche Übung das Immunsystem und die Körperkräfte zu stärken. Sie führt bei akkurater Ausführung zu einem fühlbar erwärmten Körperzustand und ist darauf ausgelegt, das Körperzentrum im Unterbauch (Kanda, Hara, Tandem) anzusprechen und zu aktivieren. Die abschließende Atemübung (tiefe Unterbauchatmung) bringt die Übungsreihe zum Abschluss und sorgt für ein ausgeglichenes und energetisch aktives Körpergefühl.

Stärkung des Immunsystems weiterlesen →

Die Einübung einer Lotushaltung für die sitzende Meditation

 

Die Lotus-Haltung wird sowohl in Yoga als auch in anderen Meditationsschulen (Vipassana, Zen) als die wichtigste Meditationshaltung beschrieben, der wahre Wunderwirkungen nachgesagt werden. Sie soll unter anderem den Geist wach und beweglich halten, sorgt für Heilung verschiedener Versteifungen und für inneren Frieden.

Leider ist diese wunderbare Haltung für einen in Yoga ungeübten Europäer schwer einzunehmen und daher nicht grundsätzlich und nicht jedem zu empfehlen. Sollte der Leser aber zu den Menschen gehören, deren Weg zu dieser Haltung ein nicht unüberwindliches Hindernis darstellt, können die angegebenen Übungen und Asanas helfen, einer mühelosen und festen Lotushaltung näherzukommen. Die Einübung einer Lotushaltung für die sitzende Meditation weiterlesen →

Konzentration und Stetigkeit (Ausdauer)

Die vorliegende Reihe ist speziell für eine Teilnehmerin meiner offenen Stunde konzipiert. Sie versucht, durch eine regelmäßig zu übende Kurzreihe die Konzentration und Stetigkeit innerhalb des Haltens der Asana zu erweitern und damit zu mehr Ausdauer und Festigkeit in der Übungsweise zu erlangen.

Konzentration und Stetigkeit (Ausdauer) weiterlesen →

Aus der Kraft (Stärke) in die Weichheit, I

Die vorliegende Reihe ist für eine TeilnehmerIn gedacht, die neben Yoga und Körperarbeit einen konditional anspruchsvollen Sport bestreitet, der zusätzlich noch Steher-Qualitäten (Kraft-Ausdauer) erfordert. Mögliche Sportarten dabei sind u.a. Langläufer, Kämpfer sowie Ruderer. Aufgabe dieser Reihe ist, den Körper trotz der hohen Anforderungen im Sport zurück in die Weichheit zu bringen, ohne die Steher- und Ausdauer-Qualitäten übermäßig einzuschränken. Die hier aufgeführten Übungen dienen dem Einstieg auf diesen Weg. Weiter Übungsreihen mit erweiterten Übungen müssen folgen, wenn dieser Einstieg gelungen ist. Kraft sowie Steherqualität auf der einen und Weichheit auf der anderen Seite müssen ausgewogen und sich ergänzend gestaltet werden. Wenn sie sich nur konträr gegenüber stehen, wird der Ausgleich nicht gelingen.

Aus der Kraft (Stärke) in die Weichheit, I weiterlesen →

Die innere Entspannung mit Absenkung ins Hara

Diese Achtsamkeits- und Entspannungsübung, wird sie innerhalb der stillen Phase einer Asana praktiziert, bewirkt eine mühelose Vervollständigung der Haltung, da sie einerseits die Spannung in einer angesprochenen Körperregionen löst und die freigewordene Energie durch Absorption in die Erdmitte (Hara, Kanda, Tanden) aufnimmt. Diese steht dann für einen kurzen Zeitraum der Region nicht mehr zur Verfügung, so dass ein nachhaltiger Öffnungseffekt erzielt werden kann. Die innere Entspannung mit Absenkung ins Hara weiterlesen →

Übungsreihe für Unterleib und Beckenboden

Die vorliegende Reihe ist speziell darauf ausgerichtet, den Unterleib mit seinen Funktionen und Möglichkeiten zu stärken und eventuell auftretende störende Spannungen in dieser Region zu neutralisieren. Die Übungen sollten daher mit viel Gefühl und großer Sorgfalt ausgeführt werden, da ein zu viel des Guten eher negative Wirkungen hervorbringt! Der Fokus liegt ausschließlich auf dem Arbeiten mit Entspannung, nicht auf Dehnung und Training.

Die Reihe beginnt mit Shavasana (2-3 min) lang, um auf der Matte und in der Entspannung anzukommen.

Die anschließende offene Vorwärtsbeuge (1 min) mit Fokus auf Streckung des Rückens bei gleichzeitiger Betonung auf dem Sitzen öffnet die Unterleibsregion für die Arbeit.

Die nächste Übung wird im vollkommenen Sitz ausgeführt. Dazu werden die Arme zu Stützung des Kopfes benutzt, während in Kaskaden von etwa 10 Sekunden Länge sowohl das Gesäß als auch der Unterleib angespannt und wieder losgelassen werden (etwa 2 min). Anschließen sollte sich ein ruhiges Sitzen ohne Technik (1 min).

Dann folgt ein Aufrichten der Beine, die dabei gekreuzt bleiben. Die Arme stützen sich auf die Knie auf und massieren die Halsregion in entspannter, aber spürbarer Weise (1:30 min).

Dann setzt sich das Gesäß wie im Fersensitz auf die Ferse des rechten gebeugten Beines, während das linke Bein auf dem Oberschenkel des sitzenden Beines abgelegt wird. Diese Haltung wird locker ausbalanciert, wobei die Arme und Hände das Gleichgewicht stützen können (1 min). Dann setzt sich das Gesäß auf dem Boden neben dem eingebeugten Bein ab und du versuchst, das linke Bein sanft in Richtung „hinter den Kopf“ zu führen. Etwas Geduld ist hierbei sehr hilfreich und notwendig (30 sec bis 1 min). Dann folgt der Wechsel der gesamten Übung auf die andere Körperseite (1:30 bis 2 min)

Aus dem Fersensitz wird dann ein Bein weitestgehend nach hinten gestreckt. Wir verbleiben mit sanfter Spannung in der Haltung (1 min). Dann folgt über den Fersensitz der Wechsel zu anderen Beinseite (1 min).

Dann folgt als vorletzte Übung der vollkommene Sitz. Die Hände werden in „namaste“ vor der Brust zusammengelegt und dort gehalten. In dieser Haltung wird mittelkräftig ohne Anstrengung etwa 3 Minuten lang tief und vollständig geatmet. Dabei sollte der Ausatem geführt in einem Zug bis zum Unterleib vordringen können und die Einatmung von dort aus durch Entspannen der Region von selbst beginnen. Sollte der Einatem als gierig empfunden werden, kann er leicht in die Zügel genommen werden.

Dann folgen 3 Minuten langes Shavasana mit Nachspüren in den Unterleib hinein.

 

Es wird angestrebt, jede Haltung wird mindestens die angegebene Zeit lang zu halten. Die Übungsreihe wie beschrieben braucht etwa 20 bis 25 min Zeit. Sie kann ergänzt werden durch eine Umkehrhaltung und den Drehsitz, wenn mehr Zeit zur Verfügung steht.

 

Um die Zeitabfolge nicht der Willkür zu überlassen verwende ich einen Meditationstimer (für Android Smartphone gibt es den Zazen-Meditationstimer / für iPhones den IntervalTimer. Beide sind kostenfrei in den Shops erhältlich), der nach jeweils nach dem vorgegebenen Zeitintervall einen Gong abgibt. Nach 18 Minuten ist die Reihe abgeschlossen und der Tag kann beginnen. Die Übungen und ihre Ausführungsdetails  sollte in jedem Fall nach einer angemessenen Übungsgewöhnung mit einem Yogalehrer besprochen und weiter ausgearbeitet werden. Nur eine korrekte Ausführung ermöglicht auch die gewünschte Wirkung!

Viel Spaß, Freude und Erfolg beim Üben!

Kopfstand und Lockerung der Beine

Die vorliegende Reihe ist einerseits zur Erlernung des Kopfstandes gedacht und soll weiterhin in der Gesamtheit die Struktur der Beine etwas lockern. Dabei werden die Auswirkungen der Beinmuskulatur auf die Hüftsystematik gemildert, was dann wiederum der Haltung des Kopfstandes zur Vollendung verhelfen wird, da nur so eine stabile Haltung mit leichtem Bandha im Beckenboden erreicht werden kann.

Kopfstand und Lockerung der Beine weiterlesen →

Vorbereitung für Zazen im vollen Lotus

Die Zeit des Morgens ist für arbeitende Menschen sehr begrenzt, zumal wenn man in einem Familienbund mit Kindern lebt. Weitere Begrenzungen der morgendlichen Zeit kann eine Meditationspraxis sein, die zwischen 10 und 60 Minuten lang sein kann. Dann noch etwas Yoga in das Morgenprogramm einzubauen gelingt nur unter ganz fest geregelten Bedingungen. Hierfür habe ich Kurzabfolgen entwickelt und getestet, die schnell und zielgenau auf den Tag vorzubereiten vermögen. Vorbereitung für Zazen im vollen Lotus weiterlesen →

Schulteröffnung und Stabilisierung der Hüfte

Die Zeit des Morgens ist für arbeitende Menschen sehr begrenzt, zumal wenn man in einem Familienbund mit Kindern lebt. Weitere Begrenzungen der morgendlichen Zeit kann eine Meditationspraxis sein, die zwischen 10 und 60 Minuten lang sein kann. Dann noch etwas Yoga in das Morgenprogramm einzubauen gelingt nur unter ganz fest geregelten Bedingungen. Schulteröffnung und Stabilisierung der Hüfte weiterlesen →

Kraft und Geschmeidigkeit

Die Zeit des Morgens ist für arbeitende Menschen sehr begrenzt, zumal wenn man in einem Familienbund mit Kindern lebt. Weitere Begrenzungen der morgendlichen Zeit kann eine Meditationspraxis sein, die zwischen 10 und 60 Minuten lang sein kann. Dann noch etwas Yoga in das Morgenprogramm einzubauen gelingt nur unter ganz fest geregelten Bedingungen. Kraft und Geschmeidigkeit weiterlesen →

Einübung des Kopfstandes (Rückenprobleme, Bandha)

Die Zeit des Morgens ist für arbeitende Menschen sehr begrenzt, zumal wenn man in einem Familienbund mit Kindern lebt. Weitere Begrenzungen der morgendlichen Zeit kann eine Meditationspraxis sein, die zwischen 10 und 60 Minuten lang sein kann. Dann noch etwas Yoga in das Morgenprogramm einzubauen gelingt nur unter ganz fest geregelten Bedingungen. Hierfür habe ich Kurzabfolgen entwickelt und getestet, die schnell und zielgenau auf den Tag vorzubereiten vermögen.
Die vorliegende Reihe ist eine Grundreihe für die Einübung des Kopfstandes, wenn bei den Übungen leichte Rückenprobleme auftreten können und/oder der Einsatz von Mullahbandha noch verfeinert werden muss. Damit der Kopfstand künftig ruhig, gleichgewichtig und mühelos gestellt werden kann, wird in der Reihe auf den frei stehenden Kopfstand zunächst verzichtet, um eine gute Basis zu schaffen. Einübung des Kopfstandes (Rückenprobleme, Bandha) weiterlesen →

Der vollständige Yoga-Atem

Wenn wir im Netz über Yoga und Atmung suchen lassen, werden wir viele Atmungen finden, die man hier und da üben soll, sie werden über Voll-Atem und Pranayama lesen können, aber was eine sinnvolle Yogaatmung ist, wird selten bis nie zu finden sein. Das ist schade, denn die Yogaatmung in meinem Sinne ist keine Pranayama-Übung, sondern eine voller und entspannte Atem-Form, die sich für das Üben von Asana eignet, sich im Alltag eignet und auch in Stresssituationen hilfreich sein wird.
Der vollständige Yoga-Atem weiterlesen →

Ardha Matsyendrasana – Der Drehsitz

Allgemeine Einführung: Der Drehsitz ist eine der stärksten Übungen im allgemeinen Übungsschatz des Yoga. Er ist eine vollständige Asana. Seine sehr ausgeprägten energetischen Wirkungen verdankt er der Körperdrehung, die die WS zusätzlich aufrichtet und den Atemenergiestrom (Prana) nach oben stärkt. Gleichzeitig sorgt die komplexe Beinstruktur für eine starke Bindung an die Erdenergie (Apana). Im Yogaatem (vollständige ruhige Atem im inneren Raum des Unterbauches) erlebt der Übende eine sich selbstständige Steigerung der Aufrichtung der WS sowie eine kontinuierliche Öffnung des Atemenergieraumes, die zu erfrischender Wachheit führt und als belebend wahrgenommen wird. Der Drehsitz schließt in meiner Art zu üben jede lange Übungssequenz, wird immer erst mit dem rechten Bein, dann mit dem linken Bein übergesetzt geübt.

Ardha Matsyendrasana – Der Drehsitz weiterlesen →

Öffnung oberer Rücken

 

Die Zeit des Morgens ist für arbeitende Menschen sehr begrenzt, zumal wenn man in einem Familienbund mit Kindern lebt. Weitere Begrenzungen der morgendlichen Zeit kann eine Meditationspraxis sein, die zwischen 10 und 60 Minuten lang sein kann. Dann noch etwas Yoga in das Morgenprogramm einzubauen gelingt nur unter ganz fest geregelten Bedingungen. Hierfür habe ich Kurzabfolgen entwickelt und getestet, die schnell und zielgenau auf den Tag vorzubereiten vermögen.
Öffnung oberer Rücken weiterlesen →